Absolute Sicherheit gibt es nicht. Gleichgültig wo und wie du dich bewegst, niemand ist vor antischwulen Attacken sicher. Wenn du dir das klar machst, hast du eine bessere Chance, überraschenden Angriffen zu begegnen.
Du kannst das Risiko verringern und in kritischen Situationen richtig reagieren:
- Eine selbstbewusste Haltung und zielstrebiges Gehen können ein Schutz sein.
- Achte auf deine Umgebung, so dass du verdächtig wirkenden Personen rechtzeitig ausweichen kannst.
- Superteure Uhren und dicke Geldbündel sind keine Ausgehausrüstung. Lass deine Wertsachen auch zuhause nicht offen herumliegen, wenn du jemanden abschleppen willst.
- Pöbeleien sind oft die Vorstufe zu tätlichen Angriffen. Nimm sie ernst und tritt ihnen frühzeitig und energisch entgegen.
- Mach auf dich aufmerksam und überrasche den Angreifer, z.B. durch lautes Schreien. Nutze die Schrecksekunde zur Flucht. Weglaufen ist keine Schande!
- Schaffe Zeugen: Gib einer flüchtigen Bekanntschaft im Zweifel das Gefühl, dass man sie mit dir gesehen hat.
- Warne andere Schwule, wenn Gefahr besteht. Auch wenn andere angegriffen werden, kann lautes Brüllen helfen, die Täter zu verunsichern.
- Lass auf keinen Fall jemanden alleine in Gefahr. Rufe wenigstens Hilfe!
- Die Sonderkommission Mitte der Polizei Frankfurt ist bei schwerwiegenden Straftaten auch in der Nacht erreichbar:
SoKo Mitte: 0173 – 6 59 64 35
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