Bärenstark

15. Oktober 2014 Alles rund um den Bär....

„Bärenstark für die AIDS-Hilfe“ ist seit nunmehr 18 Jahren eine der großen Spendenaktionen der AIDS-Hilfe Frankfurt rund um den Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember. Mit ihr soll die Solidarität mit Menschen, die von HIV und AIDS betroffen sind, gestärkt werden. Überdies kommt der Erlös der Arbeit der AIDS-Hilfe Frankfurt zugute, die zu einem Großteil durch Spendengelder finanziert wird. Kernpunkt der Aktion ist der Verkauf von Solidaritätsbärchen, die Jahr für Jahr anders gestaltet und in limitierter Zahl angeboten werden. Die Bärchen sind für 6,50 Euro – und gerne auch mehr – ab sofort zu bestellen.

 

Goldmeliertes Fell und grüne Weste, so lässt er sich sehen, der Bär 2014. Er misst ca. 11-13 Zentimeter (sitzend) und ist bei 30°C waschbar. Auf der linken Fußsohle befindet sich die rote Solidaritätsschleife aufgenäht. Der Soli-Teddy trägt eine größere Schleife mit dem Aufdruck „Bärenstark für die AIDS-Hilfe“ und führt auch das Öko-Ce-Zeichen mit sich: Er wurde ohne Kinderarbeit und aus umweltverträglichem Material produziert.

 

Ab Mitte November kann man die Bärchen bei der AIDS-Hilfe Frankfurt kaufen:
•    Per Post (6,50 Euro zzgl. Versandkosten) bei der AIDS-Hilfe Frankfurt. Zu bestellen unter: Tel.: 069/405868-0, Fax: 069/ 40586840, E-Mail: fr@frankfurt.aidshilfe.de.
•    Am 29.11. und 1.12. jeweils von 10-17h am Infostand der AIDS-Hilfe Frankfurt an der Konstablerwache/Ecke Große Friedberger Straße.

>>> wo es die Bärchen ab Mitte November sonst noch zu kaufen gibt...

>>> das aktuelle Plakat zur Aktion als pdf...

Zum Hintergrund:
In den 1980er Jahren entdeckte der seinerzeit als „AIDS-Pfarrer“ arbeitende Heiko Sobel bei seinen Studienaufenthalten in San Francisco diese schöne Geste: Da Menschen mit HIV und AIDS in jener Zeit besonders starken Anfeindungen und Diskriminierung ausgesetzt waren, wurde ihnen im Hospital einen Teddy geschenkt. Die Idee hatte Art Agnos, damals Bürgermeister der Stadt. Eine wunderbares Zeichen, um die Betroffenen erfahren zu lassen, dass sie stets willkommene Mitbürger von San Francisco bleiben würden, was auch immer sei: „Ihr gehört zu uns, allen Ausgrenzungen zum Trotz.“
 

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Stephanie Horn
Tel. (069) 40 58 68-20
stephanie.horn@frankfurt.aidshilfe.de