Energiedienstleister Techem unterstützt Betroffene von HIV/AIDS mit Weihnachtsspende

4. Januar 2017 7.500 Euro für die AIDS-Hilfe Frankfurt

Frankfurt am Main, den 4. Januar 2017 – Es ist eine schöne Tradition: Das Eschborner Energiedienstleistungsunternehmen Techem spendet schon seit vielen Jahren zur Weihnachtszeit 15.000 Euro für soziale Projekte. Dabei wird die Summe in der Regel aufgeteilt: 7.500 Euro fließen in die Region, 7.500 Euro gehen an ein internationales Hilfsprojekt. Geschäftsführung und Betriebsrat entscheiden gemeinsam, welche Institutionen gefördert werden. In diesem Jahr unterstützt Techem in der Region die AIDS-Hilfe Frankfurt, die für den Betrieb zahlreicher ihrer Hilfs-und Präventionsangebote auf private Spenden angewiesen ist. „Sie alle leisten bei der AIDS-Hilfe hier in Frankfurt Großartiges. HIV ist ein Thema, das in der öffentlichen Wahrnehmung leider an Boden verliert, obwohl es insgesamt – und gerade für die Betroffenen – von bleibender Bedeutung ist“, erklärt Roman Dackermann, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates von Techem, der die Spende in den Räumen der AIDS-Hilfe stellvertretend für das Unternehmen überreichte.

Dackermann hat vorgeschlagen, die AIDS-Hilfe Frankfurt als Empfängerin der Spende auszuwählen, denn zum LAUF FÜR MEHR ZEIT, dem Spendenlauf im Spätsommer, bestand schon in der Vergangenheit eine Partnerschaft zwischen AIDS-Hilfe und Techem.

Strahlend nahm Christian Setzepfandt, Vorstandsmitglied der AIDS-Hilfe Frankfurt nun die Spende entgegen. „Solche Spenden ermöglichen es, konkret Hilfen zu leisten: Anonyme Beratungsangebote, zusätzliche Termine für HIV-Tests, enge Alltagsbegleitung für Menschen mit HIV“, erklärt AIDS-Hilfe Sprecher Florian Beger.

Zu den Projekten, für deren Betrieb die AIDS-Hilfe Frankfurt auf Spenden angewiesen ist gehören die Beratungsstelle, in der Menschen mit Fragen zu HIV/AIDS unbürokratisch und kostenlos Auskunft, Sozialberatung und Unterstützung erhalten. Das anonyme HIV-Testangebot „MainTest“ und der Tagestreff bASIS, in dem erkrankte Menschen intensiv begleitet werden und Tagesstruktur geboten wird.

„Ohne privates Engagement wie dieses, wären diese Angebote nicht zu leisten. Wir bedanken uns daher recht herzlich auch im Namen der Hilfesuchenden“, sagt Beger.

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