Safer Use

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Beim Spritzen von Heroin und anderen Drogen können sehr leicht Krankheitserreger übertragen werden. Dazu gehören zum Beispiel HIV und Hepatitis-Viren, die zu schweren Leberentzündungen führen. Auch Abszesse und Venenentzündungen können entstehen.

Vor Infektionen beim Drogenkonsum kann man sich schützen, indem man immer nur die eigene Spritze und das eigene Zubehör verwendet. Generell weniger riskant ist es, die Drogen zu sniefen (schnupfen) oder zu rauchen statt sie zu spritzen.

Aber auch beim Sniefen besteht ein Infektionsrisiko. Deswegen sollte man Röhrchen nie mit anderen gemeinsam verwenden.

Grundsätzlich sollte man beim Drogenkonsum für möglichst hygienische Bedingungen sorgen. Das vermindert das Risiko einer Ansteckung mit Viren, Bakterien und Pilzen.

Nur eigenes Spritzbesteck zu benutzen und unter möglichst hygienischen Bedingungen zu konsumieren, nennt man Safer Use. 

Quelle: aidshilfe.de

 

HIV, Sexualität und Identität – Offene Sprechstunden
24. März 2017 NEU: Offene Sprechstunden

Fragen zu HIV, Sexualität und Identität?

Sie haben Fragen bezüglich dem Thema HIV, Sexualität und/oder Identität?

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4. März 2016 Teipelke: „Beck nicht anprangern, sondern gesellschaftliche Ursachen besprechen“

Pressemitteilung - Plädoyer für sachliche Drogendiskussion

Zur Diskussion um Volker Beck hat die AIDS-Hilfe Frankfurt heute folgende Pressemitteilung herausgegeben:

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4. März 2016 Teipelke: „Beck nicht anprangern, sondern gesellschaftliche Ursachen besprechen“

Plädoyer für sachliche Drogendiskussion

Frankfurt am Main, 4. März 2016 – Der Bundestagsabgeordnete Volker Beck soll bei einer Kontrolle am Dienstag eine geringe Menge Methamphetamin (Crystal Meth) bei sich geführt haben. Die AIDS-Hilfe Frankfurt kritisiert die Berichterstattung zu dem Fall. „Volker Beck anzuprangern, seinen Namen in einem Atemzug mit dem Adolf Hitlers zu nennen, ist unerträglich und einer sachlichen Diskussion von Drogenproblemen abträglich“, so Geschäftsführer Achim Teipelke.

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AIDS-Hilfe plädiert für sachliche Drogendiskussion -- Pressemitteilung der AIDS-Hilfe Frankfurt.pdf PDF, 54.44 KB

27. März 2014 mach mit!

Online-Unfrage zu Sex und Drogen bei schwulen Männern

Mit einer Online-Umfrage will die Aidshilfe NRW mehr über den Zusammenhang zwischen Lust und Rausch sowie das Safer-Sex-Verhalten von Schwulen und anderen Männern erfahren, die Sex mit Männern haben.

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30. Oktober 2013 AIDS-Hilfe Frankfurt unterstützt Unterschriftenaktion

Saubere Spritzen für Gefangene!

Saubere Spritzen für Gefangene!
Jeder hat ein Recht auf Schutz vor HIV und Hepatitis.

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Streetwork: OSSIP

OSSIP (Offensive Sozialarbeit, Sicherheit, Intervention und Prävention)

OSSIP ist Teil des „Frankfurter Weges“ in der Drogenpolitik, als konsensualer Balanceakt von Repression und Hilfe, dem von den Bürger*innen, den lokalen und überregionalen Medien, wie auch seitens der Fachöffentlichkeit eine hohe Wirksamkeit bescheinigt wird.

Hintergrund

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Drogen

La Strada - Drogenhilfe & Prävention

La Strada ist das Drogenhilfezentrum der AIDS-Hilfe Frankfurt und bietet Drogengebraucher*innen im Frankfurter Bahnhofsviertel Angebote der Grundversorgung und praktische Überlebenshilfen.

Das La Strada verfolgt das Konzept akteptierender, niedrigschwelliger Drogenhilfearbeit mit den Zielen:

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