Bärenstark!

Der orangene Solibär im Jahr 2016Schon zum zwanzigsten Mal startet die AIDS-Hilfe Frankfurt ihre Kampagne Bärenstark. Anlässlich des Welt-AIDS-Tages kann an zahlreichen Verkaufsstellen in der Stadt ein niedlicher Solidaritätsbär erworben werden. Die Erlöse kommen der AIDS-Hilfe Frankfurt zugute, die zur Finanzierung ihrer Arbeit für Betroffene von HIV/AIDS auf Spenden angewiesen ist. In jedem Jahr gibt es bei Bärenstark einen neuen süßen Solibären zu erstehen. Es lohnt sich, mit dem Sammeln anzufangen.

Die Solibären stehen in zahlreichen Städten zur Unterstützung lokaler AIDS-Projekte zum Verkauf. In Frankfurt wollen wir in diesem Jahr 8.000 Bärchen ein neues Zuhause sichern. Und weil er soooo niedlich ausschaut, sollte das auch klappen. Zerzaust aber dabei warm und kuschelig. Der diesjährige Bär ist mit seinem ockerfarben-orangenen Fell besonders farbenfroh. Auf seine linke Fußplatte ist die Rote Schleife, das Zeichen der Solidarität mit Betroffenen von HIV/AIDS, eingestickt. Der Bär trägt das öko-ce-Zeichen, damit ist für umweltfreundliche und faire Herstellung ohne Kinderarbeit gebürgt. Nur 6,50 Euro kostet dieses Qualitätsprodukt und das Schönste an diesem idealen Geschenk für die Vorweihnachtszeit ist, dass man mit dem Kuschelbären auch noch den guten Zweck fördert.

Ab November kann man die Bärchen bei der AIDS-Hilfe Frankfurt kaufen:

  • Per Post (6,50 Euro zzgl. Versandkosten) bei der AIDS-Hilfe Frankfurt.

Zu bestellen unter:

Tel.: 069/405868-0,

Fax: 069/ 40586840,

E-Mail: baerenstark@frankfurt.aidshilfe.de.
Hier finden Sie das Formular, mit dem Sie Bären bestellen können.

Unser Bärenstark-Helferteam ist für Ihre Fragen rund um die Kampage im Wege der E-Mail an baerenstark@frankfurt.aidshilfe.de erreichbar.

Zum Hintergrund:
In den 1980er Jahren entdeckte der seinerzeit als „AIDS-Pfarrer“ arbeitende Heiko Sobel bei seinen Studienaufenthalten in San Francisco diese schöne Geste: Da Menschen mit HIV und AIDS in jener Zeit besonders starken Anfeindungen und Diskriminierung ausgesetzt waren, wurde ihnen im Hospital einen Teddy geschenkt. Die Idee hatte Art Agnos, damals Bürgermeister der Stadt. Eine wunderbares Zeichen, um die Betroffenen erfahren zu lassen, dass sie stets willkommene Mitbürger von San Francisco bleiben würden, was auch immer sei: „Ihr gehört zu uns, allen Ausgrenzungen zum Trotz.“

Noch Fragen?
Sprechen Sie mich an!

Bärenstark-Team
Tel. 069 / 405868-36
baerenstark@frankfurt.aidshilfe.de

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